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Folie21 Die Schülerbeförderung stellte insbesondere in den Anfangsjahren eine große Herausforderung dar. Bis 1965 mussten die Eltern ihre Kinder ohne fremde Hilfe zur Schule bringen und wieder abholen, wobei die Schülerinnen und Schüler über das gesamte Stadtgebiet verteilt waren. Die Eltern blieben zum Teil in der Schule, da sie sonst zum Schulschluss nicht wieder rechtzeitig dagewesen wären. Ab 1965 stand endlich der Schule ein VW-Bus für die ca. 90 Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. 1997-Ausflug-009kl Der Busfahrer holte die Kinder an verschiedenen Sammelpunkten in Frankfurt ab und brachte sie in die Burgstraße. Es konnten keine Schülerinnen und Schüler im Rollstuhl transportiert werden, da der Bus weder mit Sicherheitsgurten noch mit entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten ausgerüstet war. Über die Jahre hinweg erweiterte sich der Fuhrpark bis 1969 auf sechs Schulbusse für 132 Kinder. Es musste im „Schichtdienst“ unterrichtet werden, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu befördern.

Von 1969 bis 2010 wuchs die Schülerzahl auf ca. 260 an und der Fuhrpark erweiterte sich stetig. Um die gesamte Schülerschaft befördern zu können, FakhlerTransferwaren für die Schule 12 Schulbusse der FES, Taxen der Taxivereinigung und Busse der Firma Köhler Transfer im Einsatz.

 

Seit der Schulteilung im Jahre 2011 arbeiten an der Mosaikschule unter anderem noch acht Schulbusfahrer der FES, Busfahrer2klvon denen einige schon über 40 Jahre im Dienst der Schule unterwegs sind. Neben der großen Verantwortung die sie tragen, stellen sie auch ein wichtiges Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule dar. Heute sitzen höchstens acht Kinder in einem Bus, sind angeschnallt oder können im Rollstuhl sicher befördert werden. Auch gibt es keine Sammelstellen mehr, sondern die Schülerinnen und Schüler werden direkt vor der Haustüre pünktlich abgeholt. Damit die Schülerschaft auch während der Unterrichtszeit aktiver am Leben teilnehmen kann, werden die Busse der FES auch für Ausflüge, Unterrichtsgänge oder Klassenfahrten eingesetzt. Eine tatkräftige Unterstützung durch die Fahrer bei den schulischen Aktivitäten ist hierbei sehr hilfreich.   Click to listen highlighted text! Die Schülerbeförderung stellte insbesondere in den Anfangsjahren eine große Herausforderung dar. Bis 1965 mussten die Eltern ihre Kinder ohne fremde Hilfe zur Schule bringen und wieder abholen, wobei die Schülerinnen und Schüler über das gesamte Stadtgebiet verteilt waren. Die Eltern blieben zum Teil in der Schule, da sie sonst zum Schulschluss nicht wieder rechtzeitig dagewesen wären. Ab 1965 stand endlich der Schule ein VW-Bus für die ca. 90 Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.  Der Busfahrer holte die Kinder an verschiedenen Sammelpunkten in Frankfurt ab und brachte sie in die Burgstraße. Es konnten keine Schülerinnen und Schüler im Rollstuhl transportiert werden, da der Bus weder mit Sicherheitsgurten noch mit entsprechenden Befestigungsmöglichkeiten ausgerüstet war. Über die Jahre hinweg erweiterte sich der Fuhrpark bis 1969 auf sechs Schulbusse für 132 Kinder. Es musste im „Schichtdienst“ unterrichtet werden, um möglichst viele Schülerinnen und Schüler zu befördern. Von 1969 bis 2010 wuchs die Schülerzahl auf ca. 260 an und der Fuhrpark erweiterte sich stetig. Um die gesamte Schülerschaft befördern zu können, waren für die Schule 12 Schulbusse der FES, Taxen der Taxivereinigung und Busse der Firma Köhler Transfer im Einsatz.   Seit der Schulteilung im Jahre 2011 arbeiten an der Mosaikschule unter anderem noch acht Schulbusfahrer der FES, von denen einige schon über 40 Jahre im Dienst der Schule unterwegs sind. Neben der großen Verantwortung die sie tragen, stellen sie auch ein wichtiges Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule dar. Heute sitzen höchstens acht Kinder in einem Bus, sind angeschnallt oder können im Rollstuhl sicher befördert werden. Auch gibt es keine Sammelstellen mehr, sondern die Schülerinnen und Schüler werden direkt vor der Haustüre pünktlich abgeholt. Damit die Schülerschaft auch während der Unterrichtszeit aktiver am Leben teilnehmen kann, werden die Busse der FES auch für Ausflüge, Unterrichtsgänge oder Klassenfahrten eingesetzt. Eine tatkräftige Unterstützung durch die Fahrer bei den schulischen Aktivitäten ist hierbei sehr hilfreich. Powered By GSpeech